



Beschreibung Amouage Opus XIII: Silver Oud
Kopf Kopfnote - ist bereits nach dem Aufsprühen wahrnehmbar, vor allem durch die Intensität, die jedoch schnell verfliegt. | Cypriol, Patchouli, Zeder |
Herz Herznote - ist das Herz des Parfüms, welches nach der Kopfnote zu riechen ist und üblich 2-3 Studen hält. | Agarholz, Madagaskar-Vanille |
Basis Basisnote - bildet den Grundstein des Parfüms und hält am längsten, ca. 4 Stunden. | Bibergeil, Birke, Bernstein |
| Duftfamilien | Leder, Holzig |
| Duftstoffkonzentration | Eau de Parfum |
Ein magischer Duft, der die ewigen Gegensätze des Lebens zusammenbringt
Feiern Sie das Leben mit all seinen Schönheiten, unvergesslichen Erlebnissen und schweren Prüfungen. Das Unisex Eau de Parfum Amouage Opus XIII: Silver Oud huldigt den konträren Aspekten des Lebens auf eine opulente Art und Weise. Sein rauchig-holziges Aroma mit düster süßen Akkorden weckt Leidenschaft, Begeisterung und Verwirrung. Ein Duft, der so wunderschön und komplex wie das Leben selbst ist.
- ambrisch-holziger Duft, der von den Gegensätzen des Lebens inspiriert wurde
- Unisex Eau de Parfum der Parfümeurin Cécile Zarokian
- 2021 als Teil der Kollektion Amouage The Library entworfen
Duftkomposition:
Zunächst werden Ihre Sinne von erdigen Noten aus Nagarmotha, Patschuli und Zedernholz betört und verwirrt. Danach erkennen Sie die Herznote des üppigen Eau de Parfum – hier vermählt sich das reiche Agarholz-Aroma mit wärmender Madagaskar-Vanille, sodass ein raffinierter und verlockender Kontrast entsteht. Im Finale gibt der Duft seine Geheimnisse preis – die holzige Basisnote duftet süß nach Castoreum, Birke, Amber und Guajakholz.
Geschichte des Duftes:
Das Eau de Parfum Amouage Opus XIII: Silver Oud wurde von Stendhals berühmten Roman „Rot und Schwarz“ inspiriert. Es gleicht einer duftenden Verkörperung des französischen Klassikers und seines intelligenten und ambitionierten Protagonisten Julien Sorel. Die Parfümeurin Cécile Zarokian hat Themen wie Verwirrung, Leidenschaft und Zerstörung zusammengebracht und das Denken dem Fühlen entgegengesetzt, da beide nicht allein existieren können und dennoch gegensätzlich bleiben.


