Zuckerpeelings entfernen abgestorbene Hautzellen und sorgen für glatte, weiche und strahlende Haut von Kopf bis Fuß. Mit ihnen wird jede Dusche zu einem kleinen Spa-Erlebnis. Samtweiche Haut, süßer Duft und ein geschmeidiges Hautgefühl, von dem man einfach nicht genug bekommen kann!
Bei dem Gedanken an ein süßes Peeling mit braunem Zucker, ein duftendes Vanillezucker-Peeling oder ein Peeling mit dem Duft saftiger tropischer Früchte läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen, nicht wahr? Sehen wir uns zunächst einmal die Grundlagen an.
Ein Zuckerpeeling enthält feine Zuckerkörner, welche in der Regel einer Ölbasis beigemischt sind (wie z. B. Mandelöl, Jojobaöl, Kokosöl und anderen hautfreundlichen Ölen). Durch die Zugabe von beruhigenden, aufhellenden oder pflegenden Zusatzstoffen entsteht eine körnige Paste, mit der sich abgestorbene und verhärtete Hautpartikel perfekt entfernen lassen.
Ein Zuckerpeeling, auch Sugar Scrub genannt, exfoliert die äußerste, abgestorbene Hautschicht ab und entfernt so abgestorbene Hautzellen, raue Hautstellen, schuppige und fahle Bereiche. Eine solche mechanische Peeling-Behandlung sorgt für glattere, strahlendere und einheitlichere Haut, die geschmeidig ist und sich weich anfühlt. Die ideale Lösung für Ellenbogen, Knie, Füße – also überall dort, wo die Haut zu Verhärtungen neigt.
Tipp: Die Anwendung eines Zuckerpeelings vor dem Auftragen eines Selbstbräuners wirkt wahre Wunder. Das Peeling sorgt für eine gleichmäßige Hautoberfläche, wodurch dunkle Flecken an Ellbogen und Knien vermieden werden.
Wie bei jedem Beauty-Produkt hängt das vom Hauttyp und den individuellen Präferenzen ab. Für viele ist es ein duftendes Selbstpflege-Ritual, das für glattere Haut sorgt, während andere es vielleicht nicht so sehr genießen. Bei empfindlicher Haut, oder wenn das Zuckerpeeling zu häufig oder zu grob eingesetzt wird, kann es zu Reizungen kommen. Außerdem ist es ungeeignet bei Sonnenbrand, Wunden oder anderweitig geschädigter Haut.
Wie wird ein Zuckerpeeling angewendet? Es kommt auf die Art des Peelings und die zu behandelnde Stelle an.
Wie Sie ein effektives Zucker-Körperpeeling durchführen:
Zucker-Körperpeelings können in der Regel vielseitig eingesetzt werden. Sie können das Zuckerpeeling auf Füßen, Beinen, Po und Armen oder auf Händen verwenden – ganz wie Sie möchten.
Immer auf nasser Haut, sofern die Herstellerangaben auf der Verpackung keine andere Anwendung vorsehen.
Ja, ein Zuckerpeeling sollte gründlich abgespült werden. Andernfalls können klebrige, zuckrige Rückstände zurückbleiben.
Ja, dies ist generell empfehlenswert, besonders wenn die Haut bereits zu Trockenheit neigt. Manche Zuckerpeeling-Formeln enthalten jedoch bereits ausreichend pflegende Inhaltsstoffe. Fühlt sich Ihre Haut nach dem Peeling bereits gut durchfeuchtet an, können Sie auf eine zusätzliche Feuchtigkeitspflege verzichten.
Ein- bis zweimal pro Woche ist optimal. Bei eher fettiger, strapazierfähiger Haut kann das Peeling häufiger angewendet werden, bei trockener Haut hingegen seltener.
Ihre Haut kann dadurch übermäßig gereizt werden, wodurch Rötungen, Juckreiz, Spannungsgefühle sowie Trockenheit auftreten könnten. Bei sehr widerstandsfähiger Haut passiert möglicherweise gar nichts – es wäre dann einfach nur unnötig. Bei empfindlicher Haut hingegen sieht die Sache anders aus. Ein Peeling kann zwar großartige Ergebnisse liefern, aber man sollte es nicht übertreiben.
Ein Zuckerpeeling ist sanfter, während ein Salzpeeling grobkörniger ist und zusätzliche Mineralien enthält. Wie lautet das Fazit? Das lässt sich nicht pauschal beurteilen. Viele Menschen greifen gerne bei Po, Beinen und Armen zu einem Zuckerpeeling, während sich das gröbere Salzpeeling hervorragend für die Füße und andere besonders raue Hautpartien eignet.


